Der erst 16-jährige Philipp Rhein hinterließ mit seiner Komposition "Allegro e grazioso" ein atemloses Schweigen.

~ Samstagsblatt, 22.11.2014

Biographie

Philipp Jonathan Rhein (*1998 in München, Deutschland) ist ein deutsch-afghanischer Komponist und Pianist. Seit 2008 hat er mehr als zehn 1. Preise bei "Jugend Musiziert" auf  Regional- ,  Landes- und Bundesebene gewonnen. 2014 folgte ein 1. Preis der Tamino Stiftung München für seine Komposition "Allegro e grazioso" (bzw. "Fantasie Op. 3"). Beim Karel-Kunc-Musikwettbewerb erhielt er 2016 und 2018 jeweils einen 1. Preis sowie einen Sonderpreis der VR Bank. 2017 ging er mit einem 3. Preis als höchstplatzierter europäischer Teilnehmer aus dem Internationalen Klavierfestival "Clavis Bavaria" hervor. 2018 erhielt er zudem einen Sonderpreis der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten für sein kompositiorisches Schaffen. Beim 19. Internationalen Münchner Klavierpodium erhielt er vier Preise, den Dobritko-Preis für schöpferischen Wagemut, den International Arts-Podium-Preis Kazan, den Chance-Festival Preis sowie den Gourari-Akademie Preis.

2014 debütierte Philipp Rhein mit dem Münchner Jugend Orchester unter der Leitung von Amando Merino. Im gleichen Jahr wurde sein Klaviertrio für Klavier, Violine und Cello uraufgeführt. Es folgten zahlreiche Meisterkurse bei anerkannten Professoren in Europa. 2017 erhielt er ein Stipendium der Altenburger Musikakademie um mit dem Vienna International Orchestra das D-Dur Klavierkonzert von Joseph Haydn in Wien aufzuführen. Im Februar 2019 schloss er die Arbeit zu seinem ersten Konzert für Klavier und Orchester Op. 10 in e-Moll ab.

Rhein setzt sich besonders für selten gespielte Werke ein. Seine Bandbreite reicht dabei von Schütz, Bernier und Alkan bis zu Webern, Zimmermann und Krenek. 2018 erschien seine erste CD mit Eigenkompositionen. Im renommierten Pianistenclub München wurden einige seiner Werke uraufgeführt.

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